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Kennen Sie diesen Ort? 1
Zu finden ist dieser Ort auf einigen Listen europäischer "Billigflieger". Dieses schöne französische Baumuster, von dem gleich drei Exemplare auf dem östlichen Teil dieses großen Flughafens abgestellt sind, wurde früher von vielen europäischen Betreibern genutzt. Nur noch eines befindet sich in flugfähigem Zustand und steht nicht sehr weit weg vom gesuchten Ort. 2
Allen Interessierten kann man nur abraten, hier das Fahrwerk auszufahren und landen zu wollen. Nach Einstellung des Betriebes berühren bereits zahllose Räder eines bekannten Autoherstellers die Piste. Vielleicht kommen Sie auf diesem Wege auch weiter: Die Fahrzeuge von General Motors werden bekanntlich in verschiedenen Ländern gebaut. Zwischen 1973 und1987 wurde ein Kleintransporter gefertigt, der in Deutschland importiert als Nachfolger des bekannten Opel Blitz vertrieben wurde. Die originale Marke dieses Fahrzeuges führt den gleichen Namen wie die gesuchte Ortschaft. Dieser ehemalige Flugplatz liegt leicht nördlich der gleichnamigen Stadt. 3
Und wenn wir schon mal in der Nähe sind, können wir auch gleich mal nachsehen, wie es einem ehemaligen Stammgast aus Hamburg so geht. 4
Wir springen etwas - hier geht es zurück in die Kinderstube dieses Fliegers. 5
Es hat nicht sein sollen - dabei war das Projekt Buran sogar einmal - wenn auch unbemannt - im "Kosmos". Im Internet lässt sich viel über die Raumfahrtprojekte dieses Staates finden, der unweit dieses staubigen Lagerortes noch immer Mensch und Material ins All schießt. 6
Eben waren wir schon einmal in diesem Land - glücklicher Weise ist das Reisen per Google ja kostenlos. Hier gibt es viel zu bestaunen - auch ein paar BA-Klassiker, die nicht dem Fallbeil zum Opfer gefallen sind. 7
Wieder in einer anderen Stadt finden wir diese beiden amerikanischen Klassiker. Die Coronado war bei verschiedenen Linien im Einsatz. Nach einer aufwendigen Restauration kann sie als weltweit einzige CV990 auch von innen besichtigt werden. 8 Dieser Coronado geht es dabei wesentlich schlechter. Als Einzige konnte sie der "Massenschlachtung" entkommen, der alle ihrer Schwestern zum Opfer fielen. Eine enthusiastische Gruppe setzte sich damals für die Erhaltung wenigstens einer dieser Flieger am ursprünglichen Hauptstützpunkt dieser mittlerweile aufgelösten Fluglinie ein. Doch - wie schon geschrieben - dieser CV990 geht es nicht gut. Korrossion scheint ein Hauptproblem in diesem mediterranen Klima zu sein. 9
Und wo finden Sie dieses Motiv? 10
Das Weltraumprogramm dieses Landes begann anlässlich einer Weltausstellung in der Hauptstadt im Jahre 1889 - halt, Moment, die Raketen dieses Landes sehen anders aus und sind deutlich später entwickelt worden... 11
Nicht nur in Hamburg und in dem Land, in dem wir weiter oben zu Gast sind, können wir auf die ehemaligen Geburtshelfer des Airbus stoßen. Auch hier steht noch ein Guppy - jedoch nicht einfach nur so... Er fliegt und transportiert als letzter seiner Brüder auch heute noch Bauteile für ein Luftfahrtprogramm. Der aufmerksame Leser einer einschlägigen Internetseite könnte auf den Namen dieses Platzes aufmerksam werden! 12
Kommen wir nun zu einem weit unterfreulicheren Kapitel unserer Zeit. Ein Abschnitt, der für alle beteiligten Parteien die Hölle auf Erden war (von diesen Abschnitten gab es unzählige in der Geschichte der Menschheit...). In diesem Fall mussten alle Beteiligten große Strecken über dem offenen Meer zurücklegen. Die ersten Flugzeugträger gab es bereits, jedoch kam man ohne die Errichtung von Flugplätzen auch auf noch so kleinen Flächen nicht aus. Dieser Ort gewann jedoch vor allem nach Beendigung des Konfliktes an Bedeutung. Von hier aus wurden verschiedene atomare Höhentests durchgeführt. Dazu startete man atomare Gefechtsköpfe mit einer Rakete und verursachte in großen Höhen Explosionen, um den elektomagnetischen Impuls untersuchen zu können. Dieser störte bisweilen sogar technische Anlagen auf der "nicht sehr weit entfernt gelegenen" Inselkette, auf der auch die Fernsehserie "Magnum" gedreht wurde. 13
Auch diese Insel hat im zweiten Weltkrieg eine gewisse Rolle gespielt. Nachdem sie teilweise aufgespült wurde und zudem ein Flugplatz errichtet wurde, war sie einer der Ausgangspunkte des Projektes "Hummerschere". Am 18. April 1947 wurde auf der Nachbarinsel die bis heute weltweit größte, nicht nukleare Sprengung mit dem Ziel ausgelöst, sie vollständig zu beseitigen - glücklicher Weise ohne vollständigen Erfolg. Der im Bild zu erkennende Flughafen dient heute nur friedlichen Zwecken, wenngleich der Anflug dieser Piste gar nicht so einfach sein soll. 14
Wo wir gerade beim Thema Inseln sind, kennen Sie den kleinsten Flugplatz Deutschlands? 15
Und es hört nicht auf - das Thema Insel Es tobte seit der Abspaltung des südlich gelegenen Landesteils ein erbitterter Krieg mit mehreren Millionen zivilen Opfern. Wie viele Menschen in der Zeit evakuiert werden konnten und wie vielen vor Ort geholfen werden konnte ist nicht belegt - man spricht von mehreren zigtausenden Menschen. Der heutige Zustand der beiden Connies ist mit "schlecht" kaum zu beschreiben. Dennoch denkt man nicht an eine Verschrottung. Ganz im Gegenteil: Aufgrund der geschichtlichen Hintergründe hat man beide Relikte sogar zu einem "Nationalen Monument" erhoben und die Restaurierung angekündigt. Das ist doch mal was! Während man in Hamburg sogar einmal gedachte, den im Sturm beschädigten Guppy zu verschrotten, schützt man in anderen Ländern was schützenswert ist. 16
Das Thema Connie bestimmt auch dieses Motiv! Hier sehen Sie eine besondere Connie, einen der letzten existenten Starliner. Uns interessiert natürlich, ob Sie den Standort dieses tatsächlich dreimotorigen Fliegers kennen? Ein Motor ist demontiert und in nahegelegenen Containern eingelagert. Unweit dieses Exemplars steht ein zweiter Starliner - mit vier Motoren. Zum Thema Connie existieren diverse Seiten im Internet. Auch die Geschichte dieser beiden Relikte aus der guten alten Zeit der Kolbenmotoren werden an verschiedenen Stellen erwähnt. 17
So viele Connies - diese flugfähige L749 (rechts im Bild) steht wohl räumlich am nächsten zu unserem Hansajet 18
Nein, Ihr Bildschirm hat keinen Schaden, vielmehr liegt es an verschiedenen "behördlichen Stellen", die das Verschleiern vor allem militätischer Anlagen erwirkt haben. Auf dem unteren Foto läßt sich die Kontur eines Fliegers erkennen, der auch in Hamburg anlässlich der Airport Days zu Gast war. 19
Nein, hier droht kein Zusammenstoß zwischen PKW und Flugzeug, hier wird einem lediglich der Weg in ein Museum gewiesen. Ein Besuch lohnt sich! Und wenn wir das schon behaupten, könnte das daran liegen, daß dort vielleicht ein HANSA JET ausgestellt ist... 20
Und wenn Sie dann aus dem Museum wieder herauskommen und vielleicht noch hungrig sind, dann gehen Sie doch einfach ein paar Straßen weiter - da können Sie sich "artgerecht" stärken. Sollten Sie nicht alle Ziele finden können, sollte dieses kein Grund sein, nicht Ihr Ergebnis einzusenden - es gewinnt die Person mit der höchsten Trefferquote. Bei mehreren Gewinnern entscheidet das Los. Mitglieder des Vorstandes sind von der Auslosung nach Beendigung dieses Wettbewerbs ausgeschlossen. Und was gibt es nun zu gewinnen? Ab-war-ten...
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